M1, die Finanz-Super-App™, die Menschen dabei unterstützt, ihr Geld zu verwalten und zu vermehren, gibt heute die Zusammenarbeit mit dem Cloud-Native-Banking-Technologieunternehmen Thought Machine bekannt. M1 wird das Cloud-Native-Kernbankensystem Vault Core nutzen, um neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen – alles über eine einzige Plattform.
M1 fördert das finanzielle Wohlergehen, indem es Privatpersonen ermöglicht, intelligent zu investieren, Kredite aufzunehmen und Ausgaben zu tätigen – alles in einer ganzheitlichen Super-App, die durch Automatisierung und personalisierte Funktionen überzeugt. Im vergangenen Jahr schloss M1 eine Finanzierungsrunde der Serie E ab, die das Unternehmen mit 1,45 Milliarden US-Dollar bewertete. M1 wird diese Investition nutzen, um sein Angebot weiterzuentwickeln und dank der Technologie von Thought Machine schneller und effizienter zu innovieren als etablierte Wettbewerber.
M1 wird bestehende Bankprodukte und Konten auf Vault Core migrieren und erhält damit die Möglichkeit, noch innovativere und personalisiertere Produkte zu entwickeln. M1 entschied sich für Vault Core aufgrund der modernen Architektur, die von Grund auf für die volle Nutzung von Cloud-Native-Computing konzipiert wurde. Mit dem Universal Product Engine von Vault Core kann M1 Kredit- und Bankprodukte flexibel gestalten, während das Echtzeit-Hauptbuch (Ledger) dem Unternehmen die vollständige Kontrolle über die Datenverwaltung gibt.
M1 verfolgt eine klare Vision für die Zukunft der Finanzwelt. Über ein einziges Portal erhalten Kunden Zugang zu einem breiten Spektrum hochintegrierter Produkte, die speziell darauf ausgerichtet sind, das finanzielle Wohlergehen zu verbessern. Thought Machine ist ideal positioniert, um diese Vision zu unterstützen, da jedes Produkt direkt in Vault Core erstellt, eingeführt und über eine zentrale Datenquelle verwaltet werden kann.
Brian Barnes, CEO von M1, kommentiert: „Wir möchten Menschen dabei helfen, eine deutlich bessere Kontrolle über ihre finanzielle Zukunft zu erlangen. Um dies zu erreichen, haben wir eine Finanz-Super-App entwickelt, mit der Kunden ihr Geld über eine einzige, kohärente Plattform verwalten können. Während wir unser Angebot an Investitions-, Kredit- und Bankprodukten ausbauen, benötigen wir einen wirklich modernen Kern, der uns in die Zukunft trägt. Vault Core unterscheidet sich von jeder anderen Bankenplattform: Die auf Microservices basierende Architektur und die Smart-Contract-Funktionen ermöglichen die Konfiguration und Einführung hochkomplexer Produkte – alles auf einer einzigen Echtzeit-Plattform.“
Paul Taylor, CEO und Gründer von Thought Machine, sagt: „Wir bei Thought Machine sind davon überzeugt, dass Kunden außergewöhnliche Finanzdienstleistungen verdienen, die ihnen helfen, ihr Geld besser zu verstehen und zu verwalten. Banken und Fintechs, die in Cloud-Native-Technologie investieren, stellen die Weichen für ihren Erfolg – und M1 gehört zweifellos dazu. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit M1, während das Unternehmen moderne Tools nutzt, um einen erstklassigen Service aufzubauen.“
Die Kernbankenplattform Vault Core von Thought Machine ist ideal aufgestellt, um sowohl Großbanken bei der Transformation ihrer Kernsysteme als auch Challenger-Banken und Fintechs bei der Einführung neuer Marktangebote zu unterstützen. Zum Kundenstamm von Thought Machine zählen unter anderem Standard Chartered, Intesa Sanpaolo, Arvest Bank, Mascoma Bank, Lunar und Atom bank.








